Dr. Oster wird Direktor

Heute verabschieden wir unseren "alten" Direktor. Am Montag haben wir unseren neuen Chef gewählt.

Die Dorstener Zeitung schreibt:

Das Gymnasium Petrinum in Dorsten bekommt einen neuen Chef: Dr. Christoph Oster tritt nach den Sommerferien die Nachfolge von Wolfgang Gorniak an. Gorniak scheidet zum Schuljahresende aus dem Schuldienst aus.

Dr. Christoph OsterNeuer Schulleiter des Gymnasiums Petrinum: Dr. Christoph Oster. Foto: Bildrechte Bistum Münster

Der 53-jährige ist bereits Direktor am St.-Hildegardis-Gymnasium in Duisburg. Träger dieser Schule ist das Bistum in Essen. Oster stellte sich am Montagabend der Schulkonferenz des Gymnasiums Petrinum vor. In einer Schulkonferenz haben der Schulträger (die Stadt), Lehrer, Schüler und Eltern paritätisches Stimmrecht.

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Mark Forster wird zu "Mark Dorster"

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Schulduell-Sieger des Petrinums erlebten tolles Schulduell in ihrer Aula

DORSTEN. „Ey, wir sind der Hauptpreis", rief Mark Forster den jubelnden Petrinum-Schülern am Mittwochabend zu. Als könnte er es selbst irgendwie nicht glauben. Doch dann legten er und seine Band mächtig los, um den hunderten Jugendlichen ihren zweiten Sieg beim 1Live-Schulduell zu versüßen.

Mit etwas Verzögerung war Forster in Dorsten angekommen – er stand im Stau. Doch pünktlich um 20 Uhr kündigte Radio-Moderator Jan-Christian Zeller, nachdem er Lehrer Fabian Sturm unter großem Applaus auf die Bühne geholt hatte, an, dass Mark Forster sich umbenannt habe. „In Mark Dorster."

Ein knackiges Konzert boten anschließend Forster und seine dreiköpfige Band. Keine Equipment-Schlacht, keine Samples oder andere Tricks. Zur „Four-to-the-Floor"-Bassdrum klatschten die Schüler gleich zu Beginn im Takt mit, zu dem Forster „Ey Liebe, du komisches Ding" anstimmte.

Eine besondere Mission verfolgte Forster: dass Lehrer Fabian Sturm, der den Schülern das Konzert beschert hatte, von den Schülern von nun an nur noch „Sturmi" genannt werden solle. „Sturmi, Sturmi", skandierten die Schüler. Und Forster hatte seinen Spaß.

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Unsere Schule

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Das Gymnasium Petrinum Dorsten ist eines von zwei Gymnasien in der Stadt Dorsten.

 

Am 7. Oktober 1642 gründen die Franziskaner (OFM) die Schule. Sie erhält 1823 den Status eines Progymnasiums. 1837 gibt der Franziskanerorden die Leitung des Gymnasiums auf, nachdem der letzte Rektor gestorben ist.

1894 erhält die Schule den Status als Rektoratsschule. Am 16. Oktober 1898 erfolgt die Genehmigung die Schule als Vollanstalt fortzuführen unter der Verpflichtung ein neues Schulgebäude zu errichten. 1902 wird das neue Schulgebäude an der Klosterstraße fertiggestellt. 1904 wird die erste Abiturprüfung als „Katholisches Gymnasium (mit Ersatzunterricht für das Griechische) zu Dorsten“ abgehalten. Im Zusammenhang mit der Ruhrbesetzung 1923 richten belgische Truppen in den Räumen des Gymnasiums ihr Hauptquartier ein, die Schule bezieht daraufhin die Räume des ehemaligen Lehrerseminars an der Bochumer Straße.

petrinum

Das Ministerium ordnet 1932 die Rückverwandlung des Petrinum in ein Gymnasium herkömmlicher humanistischer Ausrichtung an. 1946 genehmigt der Oberpräsident die Wiedereröffnung der Schule nach dem Krieg. 1948 kann der Unterricht wieder uneingeschränkt erteilt werden, obwohl das Gebäude auch eine Volksschule aufnehmen muss. 1963 wird das völlig umgebaute und um einen Erweiterungsbau ergänzte Gebäude bezogen.

Der Grundstein für den Neubau am neuen Standort „Maria Lindenhof“, zwischen Lippe und Kanal, wird 1980 gelegt. 1982 zieht die Schule in den Neubau um. Ein neuer Schultrakt lindert ab 2003 die größte Raumnot, die durch gestiegene Schülerzahlen entstanden war.

Momentan besuchen unsere Schule

  • 632 Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I (davon 142 in Klasse 5a-e G9) und
  • 449 Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe II (davon 123 Abiturienten).

Die 1081 Schülerinnen und Schüler verteilen sich auf 23 Klassen und 3 Jahrgangsstufen.

Sie werden von 90 Lehrkräften sowie 7 Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern unterrichtet.

Hausordnung