Fasten heißt teilen

Petrinum-Schüler laden zum Gottesdienst zugunsten der Berufsschüler in Ruanda

FastenDORSTEN. Sie wollen helfen. Dafür tun die Mitglieder der Kivumu-AG des Petrinums viel. Sie veranstalten eine Tombola beim Tag der offenen Tür, sammeln Geld bei anderen Schülern, spenden selbst. Und am Sonntag (21. Februar) setzen die Achtklässler noch eine Idee für ihre Partnerschüler in Ruanda in die Tat um: Gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde Gahlen lädt die AG zugunsten von Kivumu zu einem Gottesdienst.

Die Idee für diesen Gottesdienst hatte Sonja. Naheliegend sei sie gewesen, denn immerhin gehen fast alle Mitglieder der Kivumu-AG in diesem Jahr noch zur Konfirmation. Und weil ‚ihr‘ Pfarrer die Idee auch super fand, begann Ende des vergangenen Jahres die Vorbereitung für diesen besonderen Gottesdienst.

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Dr. Oster wird Direktor

Heute verabschieden wir unseren "alten" Direktor. Am Montag haben wir unseren neuen Chef gewählt.

Die Dorstener Zeitung schreibt:

Das Gymnasium Petrinum in Dorsten bekommt einen neuen Chef: Dr. Christoph Oster tritt nach den Sommerferien die Nachfolge von Wolfgang Gorniak an. Gorniak scheidet zum Schuljahresende aus dem Schuldienst aus.

Dr. Christoph OsterNeuer Schulleiter des Gymnasiums Petrinum: Dr. Christoph Oster. Foto: Bildrechte Bistum Münster

Der 53-jährige ist bereits Direktor am St.-Hildegardis-Gymnasium in Duisburg. Träger dieser Schule ist das Bistum in Essen. Oster stellte sich am Montagabend der Schulkonferenz des Gymnasiums Petrinum vor. In einer Schulkonferenz haben der Schulträger (die Stadt), Lehrer, Schüler und Eltern paritätisches Stimmrecht.

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Petrinum verabschiedet seinen Schulleiter

Ballon 3600 Ballons mit guten Wünschen für Wolfgang Gorniak stiegen in den Himmel.

DORSTEN. Sie haben Wolfgang Gorniak gefeiert wie einen Popstar, die Schüler des Petrinums. 1999 ist er Schulleiter geworden, jetzt geht er in den Ruhestand – mit wackligen Beinen. Daran, dass sie wackeln, sind die Schüler schuld. Und 600 Luftballons.

Drei Stunden lang füllen die Schülervertreter des Petrinums Luftballons mit Helium. Wolfgang Gorniak weiß von all dem nichts. Er denkt, dass er vor der offiziellen Verabschiedung in Ruhe die Post bearbeiten kann. Aber dann kommt alles anders.

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Mark Forster wird zu "Mark Dorster"

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Schulduell-Sieger des Petrinums erlebten tolles Schulduell in ihrer Aula

DORSTEN. „Ey, wir sind der Hauptpreis", rief Mark Forster den jubelnden Petrinum-Schülern am Mittwochabend zu. Als könnte er es selbst irgendwie nicht glauben. Doch dann legten er und seine Band mächtig los, um den hunderten Jugendlichen ihren zweiten Sieg beim 1Live-Schulduell zu versüßen.

Mit etwas Verzögerung war Forster in Dorsten angekommen – er stand im Stau. Doch pünktlich um 20 Uhr kündigte Radio-Moderator Jan-Christian Zeller, nachdem er Lehrer Fabian Sturm unter großem Applaus auf die Bühne geholt hatte, an, dass Mark Forster sich umbenannt habe. „In Mark Dorster."

Ein knackiges Konzert boten anschließend Forster und seine dreiköpfige Band. Keine Equipment-Schlacht, keine Samples oder andere Tricks. Zur „Four-to-the-Floor"-Bassdrum klatschten die Schüler gleich zu Beginn im Takt mit, zu dem Forster „Ey Liebe, du komisches Ding" anstimmte.

Eine besondere Mission verfolgte Forster: dass Lehrer Fabian Sturm, der den Schülern das Konzert beschert hatte, von den Schülern von nun an nur noch „Sturmi" genannt werden solle. „Sturmi, Sturmi", skandierten die Schüler. Und Forster hatte seinen Spaß.

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Nach der Flugzeug-Katastrophe: Petrinum-Schüler für Schweigeminute auf dem Marktplatz

Mehrere hundert Petrinum-Schüler und auch einige Lehrer nahmen an der Schweigeminute auf dem Marktplatz teil.Die Abiturienten des Gymnasium Petrinum haben zur Mittagszeit spontan eine Schweigeminute auf dem Marktplatz in der Altstadt organisiert. Mehrere Lehrer und weit über 100 Schüler, nicht nur aus dem Abi-Jahrgang, nahmen daran teil. „Wir wissen, dass wir keinerlei Hilfe geben können“, sagte die stellvertretende Stufensprecherin Elisabeth Deppermann, „aber wir wollten zumindest unsere Trauer und unser Mitgefühl mit den Hinterbliebenen ausdrücken.“

Foto: Stefan Diebäcker

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