Eine geglückte Gemeinschaftsveranstaltung zum Gedenken an den 70.Jahrestag der Zerstörung Dorstens

Gut besuchter Marktplatz - volle St.Agatha-Kirche - viel Lob für die gesamte Veranstaltung

Rundum beeindruckt zeigten sich die Gäste, aber auch alle Mitwirkenden, von dem, was am Sonntagnachmittag im Rahmen der Gedenkfeier mit dem Motto "Erinnern für die Zukunft" stattfand.

GedenktagViele Eltern, Schüler, aktive wie ehemalige Kolleginnen und Kollegen des Petrinum befanden sich unter den mehreren hundert Dorstenern, die die Veranstaltung besuchten. Sie waren an den Beiträgen unserer Schüler im Rahmen des vielfältigen Gesamtprogramms natürlich besonders interessiert und zeigten sich durchweg überaus angetan.

So fand die Ausstellung, die die Schüler des GePo- Kurses mit Lehrer Dr. Ulfkotte erarbeitet hatten, inhaltlich und wegen der hochprofessionellen Präsentation großen Zuspruch. Dank gebührt hier neben den Aktiven unserer Schule Frau Sigrid Godau, die maßgeblich das Zustandekommen der Interviews mit den Zeitzeugen organisierte, und Karlheinz Strötzel und der LAG Kunst und Medien für den persönlichen Einsatz und für bereit gestellte Mittel, ohne die die Ausstellung in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.

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Nach der Flugzeug-Katastrophe: Petrinum-Schüler für Schweigeminute auf dem Marktplatz

Mehrere hundert Petrinum-Schüler und auch einige Lehrer nahmen an der Schweigeminute auf dem Marktplatz teil.Die Abiturienten des Gymnasium Petrinum haben zur Mittagszeit spontan eine Schweigeminute auf dem Marktplatz in der Altstadt organisiert. Mehrere Lehrer und weit über 100 Schüler, nicht nur aus dem Abi-Jahrgang, nahmen daran teil. „Wir wissen, dass wir keinerlei Hilfe geben können“, sagte die stellvertretende Stufensprecherin Elisabeth Deppermann, „aber wir wollten zumindest unsere Trauer und unser Mitgefühl mit den Hinterbliebenen ausdrücken.“

Foto: Stefan Diebäcker

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Streik am Petrinum

Angestellte Lehrerinnen und Lehrer kämpfen um Gleichbehandlung

Streik kleinAuch im Regierungsbezirk Münster legen am Donnerstag Lehrerinnen und Lehrer die Arbeit nieder. Am Petrinum lehren zurzeit fünf Lehrkräfte, die nicht verbeamtet, sondern als Angestellte beschäftigt sind.

Sie können am morgigen Donnerstag streiken, allerdings werden sich nicht alle fünf Lehrer am Ausstand beteiligen, sodass kaum Unterrichtsausfall an unserer Schule zu erwarten ist.

Im Unterschied zu ihren Kollegen verdienen die Angestellten z.T.mehrere hundert Euro weniger im Monat als die Kollegen, die in gleicher Weise unsere Schülerschaft unterrichten.

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Finalrunde

1LIVE Schulduell am 12. März im Petrinum

Sonderseite zum Schulduell-Finale zum Download

Die Dorstener Zeitung schreibt am 3.3.2015

schulduell gewinn mark forster tafel100 v TeaserNormalDORSTEN. Noch etwas mehr als eine Woche hat Fabian Sturm Zeit, um sich auf das Finale im 1Live-Schulduell vorzubereiten. Am Donnerstag, 12. März, schlägt für den Referendar und den Abi-Jahrgang des Gymnasiums Petrinum die Stunde der Wahrheit.

Als vierte von fünf Schulen ist das Petrinum in der kommenden Woche an der Reihe. Damit hat Fabian Sturm einige Tage länger Zeit, um sich vorzubereiten. Und er wird zumindest eine Ahnung haben, was ihn dann erwartet. Dreimal nämlich kann er am Radio verfolgen, wie sich seine Konkurrenten von anderen Schulen in NRW schlagen, dann muss der 31-Jährige binnen einer Minute möglichst viele Fragen aus unterschiedlichen Themenfeldern beantworten. Liegt er letztlich häufiger als seine Kollegen richtig, gewinnt seine Schule ein Konzert mit Mark Forster, der am vergangenen Freitag seine Premiere feierte als Jurymitglied bei „The Voice Kids“.

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Anmeldezahlen

Petrinum und Gesamtschule punkten; 141 Anmeldungen am Petrinum

Die Dorstener Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 25.2.15 über Anmeldezahlen zu den weiterführenden Schulen; hier Auszüge unsere Schule betreffend:

"Erfreut ist auch Petrinum-Direktor Gorniak. Die Anmeldungen seien 'richtig gut gelaufen':'Wir hatten eine große Zahl von Schülern mit erstklassigen Zeugnissen, die zu uns kommen werden', sagt Gorniak. 'Viele Eltern und Schüler schauen sich die Schulen sehr genau an und treffen dann eine Entscheidung', meint Gorniak."