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Familie
und Kindheit
Jeanette Wolff geb. Cohen kam als
ältestes von 16 Kindern am 22.6.1888 in Bocholt zur Welt. Ihr
Vater Isaac Cohen war Textilhändler und Lehrer. Seit 1875 war er
Sozialdemokrat, dort war er so aktiv, dass er für seinen
eigentlichen Beruf keine Zeit mehr fand und ihn aufgeben musste.
Über Jeanettes Mutter ist nicht viel bekannt . Sie hieß
Diana Cohen, geb. Wolf und engagierte sich für arme
Wöchnerinnen. Ihre Eltern erzogen Jeanette sehr religiös-
sozialistisch. Da sie die Älteste von 16 Kindern war, entwickelte
sich in ihr frühzeitig eine große Eigenständigkeit,
Selbstverantwortung und ein wenig Organisationssinn. Dies kam ihrer
späteren politischen Arbeit sehr zu gute. Mit 10 Jahren erhielt
sie ein Stipendium vom Schulkollegium des Regierungsbezirks
Münster für einen guten Aufsatz.
Gründung ihrer eigenen Familie
Im Jahre 1905 kam sie zur Sozialdemokratie,
da sie viel Elend um sich sah. Im selben Jahr konnte sie durch Hilfe
ihrer Verwandten das Kindergarten-Examen erfolgreich machen. Am 7. Juli
1908 heiratete sie in Bocholt den Niederländer Philip Fuldauer. Im
Herbst 1908 zogen die beiden nach Dinxperlo (NL) wo am 4. Dezember ihre
Tochter Margarieta geboren wurde. Noch kein Jahr starb ihre Tochter
bereits am 22. September 1909 an plötzlichem Kindstod. Wenig
später, am 7. Oktober, verlor sie auch ihren an TBC erkrankten
Ehemann.
In zweiter Ehe heiratete Jeanette Wolff den aus Dortmund stammenden
Kaufmann Hermann Wolff, der einen Tag zuvor in die SPD eintrat, am 21.
Dezember 1911. Hermann Wolff hatte eine kleine Textilfabrik, die die
beiden schließlich gemeinsam führten. 1912 führten sie
dort den Achtstundentag ein.
Aus der Ehe gingen drei Töchter hervor: 1912 Juliane, 1916 Edith,
1920 Käthe. Am 2. August 1914, kurz nach Ausbruch des Ersten
Weltkriegs, erfolgte die Einberufung ihres Mannes. Von da an
führte sie das Textilunternehmen allein.
Beginn ihrer politischen Arbeit
Die Vereinigung von Politik, Beruf und
Familie erschien Jeanette als selbstverständlich. Mittlerweile war
sie eine gute Kommunalpolitikerin und in vielen jüdischen und
sozialen Verbänden tätig, meist ehrenamtlich. Im November
1918, zu Beginn der Weimarer Republik, engagierte Jeanette sich noch
mehr in der Politik.
Ihre Arbeiten über den Nationalsozialismus nahm sie sehr ernst.
Sie versuchte die Verantwortlichen ausfindig zu machen und wollte die
Bevölkerung sachkundig aufklären. In Bocholt wurde sie 1919
für die SPD zur Stadtverordneten gewählt. Später hielt
sie viele Reden für die SPD. Viele sagten, dass sie eine brillante
Rednerin sei. Auf regionalen SPD-Versammlungen entwickelte sie sich
"zunehmend zu einer brillanten Rednerin, die es verstand, ihre
politischen Gegner mit beißendem Spott zu
überschütten".
Nachdem sie Stadtverordnete geworden war, zog sie als erste Jüdin
in den Stadtrat von Bocholt ein. Im selben Jahr war sie
Gründungsmitglied der dortigen Arbeiterwohlfahrt und sie wurde in
den Vorstand des jüdischen Frauenbundes gewählt. Sie
engagierte sich in ihrer gesamten politischen Laufbahn immer sehr
für die Frauen, Schwache und Arme.
1920 wählte man sie in den Vorstand des "Centralvereins deutscher
Staatsbürger jüdischen Glaubens". Ebenso kam sie in den
Landesverband des CV "zur Bekämpfung des Antisemitismus von
Rheinland-Westfalen". Mittlerweile war sie in der Politik etabliert und
viel unterwegs. Sie half und engagierte sich, wo sie nur konnte. Doch
dies sollte nicht so bleiben.
Wie sie den Nationalsozialismus erlebte
Jeanette Wolff zog 1935 nach Dortmund. Die
Juden hatten letztendlich in allen Lokalen und Gaststätten
striktes Hausverbot. Dieses Verbot nahm Jeanette Wolff nicht so einfach
hin und gründete eine eigene Pension mit intrigiertem
"jüdischem Mittagessen". Engagiert für die Gesellschaft, bot
sie einigen somit einen Gesprächspartner und einen kleinen
Rückhalt.
Am Abend des 8. November 1938, in der so genannten
"Reichskristallnacht", gingen sämtliche Synagogen in Flammen auf,
Geschäfte und Wohnungen der Juden wurden von SA- und
SS-Verbänden gestürmt. So auch das Zuhause der Familie Wolff.
Alle Juden sollten für den entstandenen Schaden von ca. 1.000.000
Mark aufkommen. Etwa 100 Juden wurden ermordet, einige tausend schwer
misshandelt und ca. 20.000 jüdische Männer wurden nach
der "Reichskristallnacht" in KZ’s wie z.B. Dachau verschleppt.
Auch Hermann Wolff, Jeanettes geliebter Ehemann, kam in das
Konzentrationslager Sachsenhausen. Physisch und psychisch am Ende
kehrte er im Februar 1939 zurück.
Jeanette Wolff schickte kurz nach der "Reichskristallnacht" die
Töchter Edith und Käthe zu Verwandten nach Holland. Bei einem
kurzen Besuch zu Hause wurden die beiden Mädchen festgenommen und
zur Zwangsarbeit herangezogen. 1939 wurde die Familie Wolff in einem
"Judenhaus" untergebracht, denn ihre schöne und große
Wohnung musste für einen arischen Apotheker geräumt werden.
Aus Frankfurt kehrte in dieser Zeit Tochter Juliane zurück. Zu
diesem Zeitpunkt umfassten die jüdischen Gemeinden im Reich nur
noch 250.000 Mitglieder, über 250 Verordnungen und Verbote hatten
sie zu Außenseitern gemacht. Ab September 1941 mussten alle Juden
ab dem sechsten Lebensjahr den gelben Judenstern tragen. In dem
"Judenhaus" lebten sie nun mit vielen anderen Personen auf engstem Raum.
"Die uns angewiesene Wohnung bestand aus einer kleinen Küche,
einem kleinem Zimmer für die Mutter, einem Kellerraum als
Schlafzimmer für meinen Mann und mich, einem Bodenraum für
Herrn Rosenbaum und einem für unsere Tochter Edith; unsere Tochter
Juliane(...) schlief bei der Großmutter. Die Toilette befand sich
draußen auf dem Hof;(...)Es gab kein Bad.", berichtete Jeanette
Wolff (Jeanette Wolff: Mit Bibel und Bebel, S.20).
Im Oktober 1941 begannen die Deportation von Juden aus Deutschland. Am
27. Januar 1942 fand schließlich der Abtransport nach Riga statt.
Die Deportation nach Riga beschreibt Wolff wie folgt: "Am morgen des
25.Januar 1942 trat ein langer trauriger Zug unter der Bewachung der
Gestapo den Weg zum Bahnhof an.(... ) In ungeheizten Waggons
eingeschlossen. Ohne irgendetwas Warmes, ohne Verpflegung und die
Möglichkeit, seine Notdurft zu verrichten, fuhren wir fünf
Tage und Nächte." (Jeanette Wolff: Sadismus oder Wahnsinn,S.7f)
Schließlich kam der Weg zum Ghetto. Menschen die nicht schnell
genug laufen konnten, wurden auf Schlitten abtransportiert. Niemand hat
diese Alten, Schwachen und Kinder jemals wieder gesehen. Alle Dokumente
wie zum Beispiel Kennkarten oder Ausweise wurden ihnen weggenommen. Wie
Jeanette Wolff weiterberichtete: ,,(...) nur einige Fotos von den
Angehörigen ließ man uns. Unsere Persönlichkeit war
erloschen ". Die Wolffs wurden mit zwölf anderen Personen in eine
kaputte und viel zu kleine Wohnung eingewiesen. In den ersten zwei
Wochen gab es keinerlei Verpflegung Jeanette Wolff musste in einem
Nähkommando schwerste Arbeit leisten. Durch diese Arbeit erfuhr
sie von den grausamen Schicksalen ihrer Leidensgenossen. Ihre Aufgabe
war es, blutverschmutzte Kleidung von Ermordeten zu reinigen und wieder
instand zu setzen.
Ab dem Sommer 1943 musste sie ihre Arbeit in einem
Reinigungskommando verrichten, welches für die
Unterkunftsräume der SS und der Wehrmacht zuständig war. Dort
sprach sie eines Tages mit einem Oberwachtmeister aus Westfalen. Er
berichtete ihr, dass er an der Räumung des Warschauer Ghettos
beteiligt war. In der Nacht plagten ihn böse Alpträume. Dem
Oberwachtmeister gingen die schrecklichen Bilder und Schreie nicht mehr
aus dem Kopf. Am nächsten Morgen fand man ihn erhängt in
einem leeren Raum. Das Ghetto platze langsam aber sicher aus allen
Nähten. Im Herbst 1943 begannen die Wachmannschaften damit, das
Ghetto aufzulösen. Das KZ Kaiserwald oder eines der vielen kleinen
Nebenlager dienten als Ersatz. Die Botschaft war eindeutig: Es wurde
Zeit, die Juden endgültig zu vernichten!
Ein weiteres Mittel zur Reduzierung der Juden waren gezielte
Mordaktionen. Alle Kinder unter zwölf Jahren mussten sich an einem
bestimmten Platz versammeln, so erteilte die Kommandantur am 2.11.1943
den Befehl. Jeanette Wolff war selbst von diesem Befehl betroffen. Im
Ghetto hatten sich Wolffs als Adoptiveltern der kleinen, knapp drei
Jahre alten, Rahild Traub angenommen. Ihre Eltern wurden bereits in
anderen Konzentrationslagern umgebracht. Auch Rahild musste von
Jeanette Wolff zu dem so genannten Blechplatz geführt werden. Sie
schildert dieses schreckliche Ereignis so: "Ich selbst musste das
aufgeweckte Kind zum Blechplatz bringen. (...) Mit seinem
Täschchen in der Hand ging es totenbleich neben mir her und sagte
immer: "Mutti ,du gehst doch mit?" Das Herz blutete mir, wussten wir
doch, was den Kindern blühte. Inzwischen war der Blechplatz schon
voller Kinder, die alle wussten, dass sie einem schrecklichen Schicksal
entgegen gingen. Schrecken erfasste das ganze Ghetto. Die Schreie der
Frauen und Kinder klangen schauerlich, dazwischen das Brüllen und
Schlagen der SS. Es war furchtbar. (...)Totenstill war das Ghetto
geworden, jegliches Kinderlachen war verstummt".
Von dort aus wurden sie in ungeheizte und leere Zugwaggongs
verfrachtet. Es stellte sich heraus, dass der Zug solange hin und her
gefahren ist bis alle Kinder erfroren waren.
Mit dem letzten Transport wurde die Familie Wolff Ende 1943 in das KZ
Kaiserwald gebracht. Jeanette Wolff und ihr Mann wurden dort nur
registriert und dann in das Nebenlager Mühlgraben transportiert,
dort wurde sie schließlich von ihrem Mann getrennt. Sie musste
dort harte Arbeit als Schneiderin leisten. Den Arbeiterinnen
gingen unzählige blutige Uniformen durch die Hände. Für
Jeanette Wolff war es ein Hoffnungsschimmer, dass der Krieg gegen die
sowjetische Union von Deutschland nicht gewonnen werden konnte. Als
sich im Sommer 1944 die sowjetische Armee der lettischen Grenze
näherte, wurde das KZ Kaiserwald mit all seinen Nebenlagern
aufgelöst. Im Mühlengraben gehörte Jeanette Wolff
zunächst nicht zu den Frauen, die abgeführt werden sollten.
Doch da ihr Mann bereits aufgerufen worden war, bat sie den
Kommandanten des Lagers, sie zusammen mit ihrem Mann zu transportieren,
was dieser schließlich auch gestattete. Sie wurden auf einem
riesigen Schiff nach Riga gebracht. Von dort aus ging es weiter nach
Danzig.
Auf dem Schiff fand sie aus Zufall ihre geliebte Tochter Edith. Die
Fahrt dauerte vier Tage. Vergeblich suchten sie auch nach der
ältesten Tochter Juliane. Erst nach dem Krieg erfuhr sie, dass
Juliane 1944 in Stutthof ermordet worden war. Alle Passagiere hatten
langsam wieder einen Hoffnungsschimmer auf ein Leben in Freiheit. "Als
wir deutsche Juden die sauberen Häuschen in den kleinen Orten um
Danzig sahen, glimmte schon wieder eine Hoffnung in unseren Herzen auf,
wir raunten einander zu. Jetzt sind wir in Deutschland jetzt haben
wir's vielleicht besser, vielleicht werden die Grausamkeiten
aufhören. Man wird doch nicht wagen, vor den Augen deutscher
Menschen KZ-Häftlinge wegen nichtiger Vergehen zu drangsalieren
und zu ermorden. Doch zunächst führte der Weg in das KZ-
Stutthof .Der Transport geschah auf alten Schiffen:,,(...) und dann
wurden wir in geschlossene Schleppkähne verladen, die sonst
für Kohlen Kalk, Zement oder Steine gebraucht wurden .Dieses
Verladen bedeutete eine unsägliche Grausamkeit".
In Stutthof sah Jeanette ihren Mann zum letzten Mal. Er kam in das
Konzentrationslager Buchenwald und Flössenburg und wurde wenige
Tage vor der Befreiung auf einem Todesmarsch in Wetterfeld (0berpfalz)
von der SS erschossen. Tochter Edith und Jeanette Wolff blieben nur
wenige Monate in Korben. Sie selbst kam in einen kleinen Kreis mit
anderen Jüdinnen zusammen, sie tauschten ihre Erfahrungen
über die verschiedensten Konzentrationslager aus und gaben sich
damit einen besonderen Halt. Mit verschiedenen Mitteln
versuchten sie, ihr Überleben zu sichern. So pflegten sie ihre
Haut mit der täglichen Fettration, wuschen sich Nachts heimlich in
den Waschräumen, um der Gefahr an einer tödlichen Pest zu
erkranken, vorzubeugen, denn das bedeutete in fast allen Fällen
den sicheren Tod. Der Winter brachte noch mehr gefährliche
Krankheiten wie z.B. Angina, Diphtherie und Scharlach. Das
Zeltlager war schlecht organisiert und oft waren große
Wasserpfützen in den Zelten, da ja kein Fußboden vorhanden
war. Doch die Frauen wussten sich zu helfen, sie gruben tiefe
Gräben um das Zelt, die Zeltdächer deckten sie mit Moos ab
und umflochtenen alle Zelte mit Tannenzweigen, damit die Feuchtigkeit
und die Kälte etwas abgehalten werden konnte.
Das Lager Korben wurde Dezember 1944, als die sowjetische Armee immer
näher rückte, aufgelöst. Kranke und Alte mussten im
Lager bleiben und wurden dort erschossen, alle diejenigen die noch
einigermaßen gut zu Fuß waren, mussten sich auf einen
langen Marsch vorbereiten. Der Weg führte zunächst nach
Bromberg, wo sich die Häftlinge durch Schnee und Eis kämpfen
mussten. Wer nicht schnell genug laufen konnte und hinfiel, wurde
sofort von dem Wachkommando erschossen. In Bromberg angekommen, suchten
sich die litauischen Wächter willkürlich Frauen aus den
Reihen und erschossen sie ohne Grund. Jeanette Wolff zählte allein
auf dem Weg von Korben nach Bromberg 87 erschossene Frauen. Nach vielen
weiteren Kilometern kamen sie in dem Gefängnis Koronowo an. Ein
polnischer Beamter informierte Jeanette Wolff, dass am nächsten
Morgen eine SS-Abteilung kommen sollte, um die Frauen im Wald Konitz
umzubringen. Zum Glück kam die sowjetische Armee zuvor
und befreite die verängstigten Frauen.
Von den 1700 Häftlingen des Lagers Korben haben nur 997 den
Todesmarsch überlebt. Jeanette und ihre Tochter Edith mussten noch
ein Jahr in Polen verbringen, bevor sie zusammen im Januar 1946 nach
Deutschland zurückkehren konnten. Trotz der härtesten
Schicksalsschläge hat Jeanette Wolff nie ihren Kampfgeist gegen
die Nationalsozilisten verloren. Tapfer hat sie den Glauben an die
Gerechtigkeit und den Glauben an Gott nie verloren. Auch als der Krieg
schon vorbei war engagierte sie sich noch immer für den
Sozialismus und versuchte unerbittlich die nächste Generation vor
einer Wiederholung des Nationalsozialismus zu warnen und schützen.
Neuanfang ihrer politischen Arbeit nach der NS- Zeit
1946 führte sie dann ihre Tätigkeit
als Stadtverordnete weiter, allerdings in Berlin. Jeanette wollte ihren
alten politischen Erfolg zurück, da sie nun nichts und niemanden
mehr hatte. Auch ihre Arbeit im jüdischen Frauenbund sollte weiter
gehen, so kam es, dass sie mit Hilfe Außenstehender einen neuen
Bund in Berlin gründete. 1952 – 1962 war sie sogar als
Abgeordnete im Deutschen Bundestag tätig, ihre politische Karriere
lief nun wieder einwandfrei. Auch ihre Schwerpunkte in der Politik
legte Jeanette wieder in die Frauenpolitik, aber auch in die
Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit.
Auszeichnungen und Tod
1961 erhielt sie ihre erste Auszeichnung der
Bundesrepublik Deutschland, das "Große Verdienstkreuz". 1965
hatte ihr jüdisches Engagement einen Höhepunkt erreicht, sie
wurde Stellvertretende Vorsitzende des Zentralrates der Juden in
Deutschland. Stadtälteste von Berlin wurde sie 1967. Von nun an
erhielt sie viele Auszeichnungen, unter anderem 1973 die
Ernst-Reuter-Plakette, 1975 die Leo-Baeck-Plakette und weitere
Medaillen.
Sie starb am 19.05.1976 im Alter von 88 Jahren. Sie erhielt ein
Ehrengrab auf dem Friedhof der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.
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Hier
hören Sie
eine kurze
Einführung. (0.33 min./mp3) 

Töchter
Käthe und Juliane
Quelle: Bernd Faulenbach:
"Habt den Mut zu menschlichem Tun".

Jeanette Wolff 1938
Quelle: Gunter Lange:
"Jeanette Wolff 1888 bis 1976.
Eine Biographie"

Jeanette Wolff mit ihrer
Tochter Edith
Quelle: Bernd Faulenbach:
"Habt den Mut zu menschlichem Tun"

Jeanette Wolff 1946
Quelle: Bernd Faulenbach:
"Habt den Mut zu menschlichem Tun".

Jeanette Wolff als Deligierte
Quelle: Gunter Lange:
"Jeanette Wolff 1888 bis 1976.
Eine Biographie"

J.Wolffs 80. Geburtstag hier mit Annemarie Renger Quelle:
Gunter Lange:
"Jeanette Wolff 1888 bis 1976.
Eine Biographie" |