Jüdische Lebenswege in Westfalen
Ein Schülerprojekt des Gymnasium Petrinum Dorsten

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Filmographie 
(Quelle: www.imdb/name/nm0609264)

Einige der bekanntesten Filme und Serien bei denen 
Imo Moszkowicz mitgewirkt hat.

Actis, 1964

Der kleine Riese, 1985

Der Ritter vom Mirakel, 1966

Die Donau Geschichten, 1966

"Die Seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger",1965

Ein Irres Feeling, 1984

Ein Leben lang, 1964

Ein Winter auf Mallorca, 1982

Es war mir ein Vergnügen ... R, 1963

Ballettschülerin teilt drei Wochen lang Leben und Bett von vier Männern, um schließlich im Schlafzimmer ihres Onkels zu landen. Tabukitzelnde Unterhaltung im traurigsten Klischee neudeutscher Volksbelustigung.  (Quelle: Filme 1962 - 1964, Kritische Notizen aus drei Kino- und Fernsehjahren, Handbuch VII der Katholischen Filmkritik)

"Funkstreife Isar 12", 1961

"Graf Yoster gibt sich die Ehre", 1967

Heiße Ware ... R, 1977

Wie mag das wohl zu erklären sein, dass Eigentumsdelikte - schlicht Diebstahl genannt - auf der Bühne häufig erheiternd wirken, und der Übeltäter gar noch die volle Sympathie der Zuschauer genießt? Liegt das vielleicht an der vermutlichen Höhe des Bankkontos der Bestohlenen oder am wertfreien Charme des Verbrechers? Oder ist es lediglich die Reihenfolge missverständlicher Situationen, die uns zum Schmunzeln bringen?

Jedenfalls wird im vorliegenden Fall die gute bis beste Gesellschaft durch das Auftauchen eines Rechts- und Einbrechers im Abendanzug auf eine unverhoffte Belastungsprobe gestellt. Es erweist sich, dass die Bereitschaft zu gewissen Abweichungen vom Pfad der Tugend durchaus in allen Beteiligten schlummert. Natürlich bringen solche Konfrontationen eine Kettenreaktion turbulenter Ereignisse mit sich. Und wenn dann alles das unvermeidlich gute Ende gefunden hat, bleibt neben dem Unterhaltungseffekt vielleicht doch auch der Verdacht, dass die Schlechten gelegentlich nicht so schlecht und die Guten häufig nicht so gut sind, wie das zunächst den Anschein hat.

Außerdem gibt es da natürlich auch noch die Liebe, die ja bekanntlich blind macht und das Rechten und Richten so sehr erschwert.

Darsteller: Gerlinde Locker, Klaus Wildbolz, Evelyn Balser, Ferdy Mayne, Walter Giller

(Quelle: ARD Fernsehspiel, Ausgabe Januar bis März 1977. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland)

Jeanne oder Die Lerche, 1966

Kalkstein, 1982

Max, der Taschendieb ... R, 1961

Max Schilling lebt davon, dass er anderen Leuten unauffällig die Brieftasche aus dem Jackett zieht. Der pfiffige kleine Ganove folgt damit einer Familientradition, sein Sohn Egon soll allerdings auf keinen Fall mehr in die väterlichen Fußstapfen treten, zumal es von Jahr zu Jahr mühseliger wird, mit Erfolg in fremden Taschen zu fischen. Mit unter hat Max seine liebe Not, seiner Frau Pauline das Geld für den Friseur zu beschaffen. Probleme hat Max auch mit seinem Schwager Fred, Paulines missratenem Bruder. Fred ist ein Tunichtgut und stets in Geldverlegenheiten; was er anpackt, geht in der Regel schief. Als er sich mit dem Gangster Charly Gibbons einlässt und bei einem Raubüberfall 600.000 DM Lohngelder verschwinden, wird Fred bald darauf erschossen aufgefunden. Nun kann Max natürlich nicht mehr so tun, als gehe ihn das alles nichts an. Während die Polizei noch vergeblich nach dem Mörder sucht, heftet sich Max an dessen Fersen und schafft es tatsächlich, den skrupellosen Verbrecher der Polizei in die Hände zu spielen. Die fällige Belohnung ist zwar verlockend, aber Max möchte sie lieber doch nicht annehmen. Inspektor Friedrich versteht das durchaus, und er sorgt schließlich dafür, dass Max fremdes Gut in Zukunft nicht mehr maust, sondern behütet!

Darsteller: Helga Anders, Arno Assmann, Hans Clarin, Hans Hessling, Lotte Ledl, Harald Maresch, Elfie Pertramer, Heinz Rühmann, Ruth Stephan, Benno Sterzenbach, Fritjof Vierock

Ninotschka, 1965

Nora oder Ein Puppenheim, 1965

Sie werden sterben, Sir ... R, DA = Leopold Ahlsen, 1964

Das Schicksal des vom Tode gezeichneten, lebenshungrigen Königs Ludwig XI. von Frankreich nimmt Leopold Ahlsen zum Anlass, über das Sterben an sich nachzudenken. Vergebens sucht der König in seiner Todesnot Beistand bei seiner Umwelt. Seine letzten Gespräche sind überschattet von der bohrenden Frage nach dem unbekannten Jenseits ...

Darsteller: Paul Dahlke (Ludwig XI., König von Frankreich), Klaus Schwarzkopf (Charles Dauphin), Herbert Fleischmann (Cottier), Alexander Kerst (Olivier Necker), Berta Drews (Perette), Robert Meyn (Franz von Paula), Sigfrit Steiner (Balue), Horst Niendorf (Baron), Werner Hessenland (Vicomte), Alexander May (Bischof), Dietrich Thoms (Connetable) u.a.

Sonderdezernat K1 (Mord im Dreivierteltakt) ... R, 1972

Eine Serie von Überfällen auf Supermärkte beunruhigt die Hamburger Geschäftswelt und beschäftigt die Beamten vom Sonderdezernat. Die Taten werden alle dem "Wochen-Trio" zugeschrieben, so genannt, weil die Täter für ihre Überfalle das Wochenende bevorzugen, wenn die Kassen voll sind. Nach langen Ermittlungen weisen die Recherchen schließlich auf drei Männer  - zwei von ihnen, Kostinek und Goetz, gehen der Polizei nach einem weiteren Überfall ins Netz. Nach langen Verhören gestehen die beiden und nennen den Namen des dritten Mannes, eines gewissen Wenzel, der als Platzwart auf einer Minigolfanlage tätig war. Mysteriöserweise bleibt dieser samt der Beute aus dem letzten Überfall verschwunden...

Spanische Legende ... R, 1961 (Deutsch von Irene Dodel und Hort van Diemen).
Dina, die unheilbar kranke Tochter eines reichen Mannes, folgt dem Ruf des Que-Ques, jenes spanischen Zigeuners, der die Verkörperung des Todes tanzt. Der Vater versucht, sie zu retten - aus Eigensucht, denn die Tochter blieb ihm als Einziges in der Welt seiner Dollarmillionen. Doch Dina muss allen Widerständen trotzen und den Tönen des Zapateados-Tanzes folgen...

Darsteller: Gisela Peltzer (Dina Ketterling), Paul Esser (Huston Ketterling), Horst Tappert (Trauerblick), Manfred Heidmann (Dr. Munroe), Andreas Montemar und Maria Ortiz (Spanisches Tanzpaar), Lilly Towska (Jeanie), Norbert Kappen (Taxifahrer), K.E. Rud. Porsche (Mexikanischer Kellner), Eugen Lundt (Leo), Alfred A. Adermann (Mexikanischer Polizist), Frank Barufski (Mexikanischer Portier), A. J. Meyer (Mexikanischer Händler), Franziska Walcha (Mexikanisches Mädchen), Peter René Körner (Mexikanischer Gast), Irene Dodel (Julia).

Stoppt die Welt - Ich möchte aussteigen, 1966

Straße der Verheißung ... R, 1962

Joe, der Seemann, fährt in den Hafen von Neapel ein. Er weiß nicht wohin, steht in einem  heruntergekommenen Viertel der Stadt und so wirft er eine Münze, die entscheiden soll, wohin er gehen wird. Zufällig lernt Joe die Tänzerin Nina kennen, die in einem Nachtlokal arbeitet. Joe und Nina werden ein Paar. Joe erzählt später seinem Sohn von der damals geworfenen Münze. Aber was wäre gewesen, wenn die Münze anders gefallen wäre?

Zentrale Frage des Films: ist das Leben des Menschen vorherbestimmt?

Tageszeiten der Liebe, 1958

Tatort (Das Lederherz) ... R, TV-Serie, 1981

Tooooor, 1957

Träume von Schale und Kern ... R, 1960

Zauberspiel von Johann Nestroy in einer Bearbeitung von Hans Weigel.
Am Tag vor der Hochzeit geraten die drei Freier, der Müller Weiss, der Köhler Schwarz und der Sesselträger Fleck, in tiefe Depression. Der Gedanke an ein Durchschnittsleben an der Seite ihrer zukünftigen Frauen entsetzt sie. Da erscheint ihnen Geisterkönig Fortunatus...

Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen ... R, 1973 (DA: Hellmut Andics)

Der Staat Israel ehrt in Theodor Herzl [Link: www.jafi-org] seinen geistigen Begründer. 1895 erlebte Herzl in Paris die antisemitischen Hassausbrüche anlässlich des Prozesses gegen Alfred Dreyfus. Unter dem Einfluss dieses Prozesses und der grausamen Judenverfolgungen in Osteuropa schrieb Herzl das Buch "Der Judenstaat", mit dem es ihm gelang, die Großen der damaligen Zeit für seine Ideen zum Aufbau einer jüdischen Republik in Palästina zu interessieren. Das Dokumentarspiel, in das Interviews und Berichte aus dem Israel der 70er Jahre eingeblendet sind, schildert den Kampf Theodor Herzls um die Idee eines "Judenstaates" in Palästina.

Zwei an der Strippe ... R, 1993 (DA: Wolfgang Mühlbauer)

Anna will nichts mehr von Männern wissen, seit ihr klar ist, dass ihr Ex-Lebensgefährte sich nur in ein Wunschbild von ihr verliebt hatte. Aufgrund einer Suchanzeige ihrer Mutter lernt sie jedoch per Telefon einen Mann kennen, der endlich der Richtige zu sein scheint ...

Küss mich, Kätchen, 1961

Mein Freund, Harvey, 1959

Über Kreuz, 1995

Ü-Wagen


























































Filmplakat zu »Max der Taschendieb« (1961/1962)
Filmplakat zu "Max der Taschendieb"
Quelle: www.juedische
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Juni 2005